Erfahrungsberichte
Hallo zusammen! Im Zusammenhang mit unserer Präsentation komme ich vermehrt in Berührung mit webbasierten Anwendungen. Bei ersten Recherchen ist mir aufgefallen, dass schon Vieles über die einzelnen Anwendungen geschrieben wurde. Es wäre langweilig, wenn ich dies wieder im Einzelnen wiedergebe. Darum gestalte ich euch einen Erfahrungsbericht über diese Tools, welche mit Tags gespickt sind, die euch zu weiterführenden Informationen bringen. Zudem führe ich ein Bewertungssystem ein. Dieses System soll euch bei der Entscheidung behilflich sein, ob ihr euch in das Tool einarbeiten wollt oder eben nicht.
Kriterien für das System sind Handhabung, Zeitgewinn, Eintrittshürden, Perspektiven, Produktivitätsgewinn und Allgemeiner Nutzen.
Als Beispiel die wunderbare Liste
Wem ist das nicht auch schon passiert, man wird abends vor dem Ausgang oder Schlafengehen angerufen und gebeten, in der nächsten Zeit etwas zu erledigen. Meistens kleinere Sachen wie Notizen aus der letzten Vorlesung kopieren und mitbringen oder noch dies und das an der Seminararbeit abändern. „Geht klar, kein Problem“. Nach einem oder zwei Tagen kommt so ein Ungemach und man erinnert sich vage: Ich hätte doch noch was erledigen müssen. Was war das noch? „Wunderlist“ dient dem Zweck, solche Situationen zu vermeiden.
Was ist „Wunderlist“ eigentlich?
Wunderlist wurde von „6Wunderkinder“ gegründet. Martin Weigert spricht von einer Erfolgsgeschichte. Kurz erklärt hat dieses Tool das Ziel, Aufgabenlisten zu erstellen, um so sicherzugehen, dass keine Aufträge in der Hektik des Alltags verloren gehen.
Das Anmelden ist sehr leicht: Einfach eine E-Mail-Adresse angeben und los geht die Geschichte. Dieses Tool erklärt sich von Anfang an selbst. Aufgaben mit dem Zeitpunkt versehen, bis wann diese erledigt sein müssen und mit der Eingabetaste hinzufügen. Für diejenigen, welche einen Holzhintergrund nicht so toll finden, besteht auch die Möglichkeit, diesen zu ändern. Zudem können verschiedene Listen mit Aufträgen erstellt werden. Dies erachte ich als sinnvoll, weil es so dem Nutzer ermöglicht wird, seinen privaten Bereich von dem geschäftlichen Bereich zu trennen. Doch darf nicht vergessen werden, dass der Produktivitätsgewinn im Vergleich zur obligaten Notiz in der Agenda gering ist. Hier mal ein Beispiel von meiner Aufgabenliste:
Was nützt eine Liste, wenn man nicht überall Zugriff auf sie hat? Darum gibt es auch eine „Wunderlist App“, die es ermöglicht, seine Aufgaben auch mobil mit dem Smartphone mitzuführen, Einsicht zu nehmen und neue Aufträge zu erstellen.
Nun zu meiner persönlichen Bewertung dieser Anwendung:
Handhabung: sehr gut
Eintrittshürden: gut
Zeitgewinn: genügend
Perspektiven: mangelhaft
Produktivitätsgewinn: genügend
Allgemeiner Nutzen: genügend bis gut


