Google Doc

 


 

Es kommt nicht selten vor, dass in Gruppenarbeiten mehrere Leute an einem Doc arbeiten müssen. Schwierig wird es, die einzelnen Teile zu kombinieren und auf ein einheitliches Layout zu brechen. Es gibt hierfür mehrere Methoden, die ich schon in Gruppenarbeiten kennenlernen durfte.

 

1.   Methode: Jeder von der Gruppe schreibt seinen Teil. Wenn alle mit dem Schreiben fertig sind, wird ein Gruppentreffen veranstaltet und zusammen die Texte zu einem Ganzen „gepuzzelt“.

 

2.    Methode : Es besteht ein Dokument in der Dropbox und alle arbeiten zu unterschiedlichen Zeiten an diesem Dokument. Wir haben das Dokument umbenannt, wenn einer von uns am Dokument arbeitete. So hatte das Dokument zwischenzeitlich ganz diverse Beschriftungen, wie zum Beispiel: „Michael isch dra, Finger weg“ oder „Mich nicht bearbeiten; ich werde gerade von einem Ghostwriter geformt“.

 

3.   Methode: Wir machten ein Dokument bei Google Doc’s auf und alle konnten es simultan bearbeiten. So war es für die ganze Gruppe möglich, die Beiträge der anderen einzusehen, währenddessen sie am schreiben waren. So war es möglich, erdenkliche Inputs unmittelbar zu geben.

 

Für mich war bisher die dritte Methode die angenehmste, um Arbeiten in einer Gruppe zu schreiben. Da wirklich zeitgleich an einem Dokument gearbeitet werden kann und somit sehr viel Zeit eingespart werden kann.

 Handhabung:  gut

Die Handhabung von Google Doc’s war für mich einfach, da ich einen Google Plus Account besitze und Google Doc’s integriert ist. 

Eintrittshürden: gut

Zeitgewinn: sehr gut

Da immer am finalen Dokument gearbeitet wird, braucht es weniger Zeit, alles zu vereinheitlichen.  

Perspektiven: gut

Es sind neue „Features“ geplant, um beispielsweise Google Doc’s mit InDesig zu koppeln 

Produktivitätsgewinn: sehr gut

Die Produktivität der Gruppe wird durch das simultane Arbeiten am Doc stark gesteigert und darum ein „Sehr gut“. 

Allgemeiner Nutzen: gut bis sehr gut

 

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